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Physik im Haushalt | Der Keller und die Raumzeit.

Ich stelle die These zur Diskussion:
Jeder Keller krümmt zwangsläufig irgendwann die Raumzeit.

Mit der Zeit wird immer mehr Masse (m) in den Keller hinein getragen als hinaus. Diese Ansammlung von Materie wird verdichtet bis zu dem sichtbaren Ereignishorizont der mit dem Zeitpunkt t(o) "wir müssen dringend den Keller entrümpeln" noch lange nicht sein Ende findet. Am Ereignishorizont angekommen wird die Raumzeit durch die verdichtete Masse gekrümmt und man benötigt mehr Zeit die Masse auseinander zu dividieren als man zuvor benötigte diese Masse zusammen zu tragen. Man spricht auch von der Trägheit der Masse. In diesem Falle auch der eigenen.

Konsumbeugung
Figur (f) - Konsumbeugung der Raumzeit in Haushalten

Überschreitet man diesen kritischen Punkt, kann tatsächlich noch mehr Masse hinzugefügt werden, als das ursprüngliche Augenmaß sichtbaren Lichts uns in der anfänglichen Theorie zeigte.

Interessant wird die Verdichtung der Masse die den Raum krümmt dann, wenn der Faktor Zeit (t) maßgeblich zu einer subjektiven Überschreitung des Ereignishorizonts und dessen Schrumpfung beiträgt.

Ein kleines Beispiel zeigt, durch Umkehrung des theoretischen Prinzips, den logischen Beweis:
Wird der kritische Punkt unterschritten, durch zeitintensive Entnahme von Materie, kann sichtbares Licht aus der vormals dunklen Materie emittiert werden und es findet sich beispielsweise Materie aus der Vergangenheit, des Vormieters, wieder. Diese nun sichtbare Materie kann entnommen werden und die Raumzeit dehnt sich wieder aus, während der Betrachter den Eindruck gewinnt, die zurückliegende Zeit beginne zu schrumpfen. Wobei am Scheitelpunkt dem Protargonisten ein überraschtes: "Wie hat sich das alles in so kurzer Zeit ansammeln können", entfährt. Und die vor ihm liegende Raumzeit beginnt sich auszudehnen: "Oh Gott oh Gott o Gott... da werden wir ja nie Fertig.... ".

These zur Diskussion freigegeben.

Mit ausgedehnten Grüßen,
yours truly


Nachtrag: Diese These gilt in der Anwendung auch auf Dachböden oder Geräteschuppen.

Theologe Kassn stellt in einer Nebenstudie die These auf: Wenn man einen Boden und einen Keller hat, gleicht sich das eh wieder aus... :D

Langzeitstudien zeigen dabei eine problematische "Keller & Boden Saugwirkung" wie in Figur (f) verdeutlicht wird.

Dabei dehnt sich der Raum X nur für Anwohner x subjektiv aus, wobei den Einwohnern y die Decke scheinbar auf den Kopf zu fallen droht. Dies lässt sich erklären durch die horizontale Subjektivkrümmung, die auch Konsumbeugung genannt wird.

Mit kollegialem Gruß,
yours truly