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Ein Konzept gegen Armut

Eine ganz einfache Idee.

Die Besoldung eines Politikers sollte sich einfach nach dem Einkommenschwächsten richten. Den Sozialhilfe Empfängern / Hartz IV oder auch Rentnern.
Sicher denkt man immer zuerst an die sozialschmarotzer, die Arbeitsunwilligen. Nein, ich meinte jetzt nicht die Politiker, sondern jene die am unteren Ende der Fresskette zu finden sind. Denn wer würde bei "Einkommensschwach" an Rentner denken. Aber gerade jene die nicht mehr Arbeiten können oder auch aus gutem Grund nicht mehr wollen, zB weil sie bereits 50 Jahre geackert haben, sind als Bemessungsgrundlage eigentlich prädestiniert. Das zehnfache ist jetzt ein wenig willkürlich und dem metrischen Maß geschuldet. Sicherlich gibt es da plausiblere Methoden zur Bemessung des fairen Lohns für "Spitzenpolitiker". Das müsste man dann überdenken.

Diäten, also das Politiker Gehalt dürfte nur erhöht werden, wenn auch die Einkommensschwächsten davon profitierten. Diese beiden Zahlungen müssten "für das Volk" und "im Namen des Volkes" gekoppelt sein, wie einst Öl- und Erdgas-Preis.

Und der Mittelstand?

Nun, das ergibt sich im Prinzip von selbst, denn was denken Sie macht ein Rentner mit dem vielen Geld, dass er bekommt?

Genau. Es geht in die Binnenwirtschaft, meistens sogar ohne Umwege direkt an die Enkel oder Kinder. Also warum nicht?