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Linux

Stromverbrauch meines Hobbys | Teil 2

Ich berichtete im April vergangenen Jahres, dass ich für unsere beiden DesktopRechner neue Mainboards und CPU gekauft habe,

https://yours-truly.de/node/2639

Ich entschied mich für einen Intel Core i7 6700T, zuvor arbeitete ein Core 2 Duo E8400 in unseren Kisten. Heute kam die Stromabrechnung. 150€ bekamen wir zurück, weil wir weniger Strom verbrauchten und nochmal 53€ bekamen wir gut geschrieben, weil wir mehr einspeisen konnten. Sicherlich spielt dabei auch ein wenig Wetter und damit die "Sonnentage" mit rein. Aber wir haben auch neue Stromverbraucher im Haus (Backofen), die im Prinzip den Verbrauch hätten anheben können. Auch benutze ich seit ca. 1 Jahr zwei Monitore an meinem Rechner.

Unsere täglichen Gewohnheiten haben sich nicht sonderlich geändert. Auch das kann kaum diese Differenz erklären.

World of Warcraft | Play on Linux - Legion - Wine

Kleiner Tip. Wer nach den Logindaten beim Start seines Launchers ein leeres, längliches, schwarzes Fenster erhält, sollte mit der Maus im oberen Drittel verweilen, bis die Maus sich zu einer Hand verändert. Nun gebt den Authentifikator Schlüssel ein (blind, ihr könnt nicht sehen was ihr tippt) und drückt Enter. Das Launcher Fenster erscheint, stürzt einmal ab. Einfach den Launcher nochmal starten. Nun sollte der Patch laden.

Das funktioniert natürlich nur, wenn ihr die Option gewählt habt: "Eingeloggt bleiben".

Betrifft POL 4.2.10 - Wine 1.9.14-Staging - Xubuntu 16.04

In der WTF Datei sollte die Zeile - gxApi "D3D9" stehen. OpenGL bringt angeblich keine Leistungssteigerung. (Quelle WineHQ)
Addons erneuern, Cache löschen, ... viel Spass beim Zocken.

Aus aktuellem Anlass

Nerdige Pilzpfanne mit Nudeln

Kdenlive macht m4v klitzeklein | Video Kompression für Smartphones

Kleine Filmchen an das iPhone per eMail? Geht das mit kdenlive? Klar geht das, und das tolle daran, es geht richtig dolle klein. Das spart dem Empänger Bandbreite, Nerven, Zeit und evtl. sogar Geld. Denn kleine Dateigrößen flutschen besser durch das Netz. Den richtigen Kompromiss zu finden, ist dabei nicht so leicht. Es soll erkennbar bleiben, was zu sehen sein soll, und hörbar, was verständlich sein muss. Wenn Größe mehr zählt, als Qualität, dann habe ich hier folgende Tips auf Lager.

s=320x240 aspect=%dar progressive=1 acodec=aac ab=64k vcodec=libx264 vb=160kflags=+loop cmp=+chroma partitions=+parti8x8+parti4x4+partp8x8+partb8x8 me_method=umh subq=5 me_range=16 g=250 keyint_min=25 sc_threshold=50 i_qfactor=0.61 qcomp=0.6 qmin=12 qmax=71 qdiff=4 directpred=1 trellis=1 coder=0 bf=0 refs=1 flags2=-wpred-dct8x8 level=13 maxrate=160k bufsize=512k wpredp=0 bt=128k pass=%passes

 

Stellschraube Nr. 1

ab=64k

bedeutet 64kbps für die Audio Kompression. Das klingt schon sehr nach altem Telefon, doch wer noch weniger Ansprüche an den Ton legt, weil zB nur wenig gesprochen wird in den Video oder es ausschließlich aus Lärm, Windgeräuschen oder Rauschen besteht, der kann auch auf 32k reduzieren. Der Gewinn, bei der Reduzierung von 64k zu 32k, liegt dabei allerdings nur bei ein paar mageren Kilobyte pro Minute, während die Qualität hörbar leidet. Doch der Unterschied von Beispielsweise 256k zu 96k macht sich schon deutlich in der Dateigröße bemerkbar.

Werte zum ausprobieren (gruselig) 32, 48, 56, 64, 96, 128, 160, 192, 256 (beinahe CD Qualität)

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