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Uran auf dem Acker | Watt der Bauer nich weiß,...

... macht ihn nicht heiß. Deswegen, bitte unterstützt diese Petition:
http://www.openpetition.de/petition/online/verbraucherschutz-deklaration...

Worum es geht? Landwirte und Gartenfreunde verseuchen (unwissentlich) die Böden mit Uran und Cadmium. Unser Trinkwasser ist gefährdet. Nicht aufgrund der Strahlung - sondern aufgrund der schädlichen Auswirkung auf innere Organe. Uran und Cadmium sind hochgiftig!

Uran auf dem Acker ( -- depubliziert) | jetzt Gefährliches Trinkwasser (NDR 45, von Dethlev Cordts)

Auch die rein chemische Toxizität von Uran ist hoch; gefährlich sind hier vor allem wasserlösliche Uranverbindungen, welche analog zu Blei, Cadmium und Quecksilber vorwiegend die Tubuli der Nieren schädigen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfahl 2003 – angesichts der Verwendung von abgereichertem Uran in Uranmunition – einen Grenzwert für die tägliche Aufnahme von löslichen Uranverbindungen von 0,5 μg/kg Körpergewicht, von 5 μg/kg für unlösliche Verbindungen und von maximal 1 μg/m3 in der Umgebungsluft bei Aufnahme über den Atemtrakt. Bei oraler Aufnahme von Uran und -verbindungen werden dabei zwischen 0,2 und 2 %, beim Einatmen etwa 5 % resorbiert, der Rest über den Harn ausgeschieden.

»Durch Studien ist belegt, dass es durch die Einnahme von Trinkwasser mit erhöhten Urangehalten nachweislich zu einem Auftreten von Nierenkrebs kommen kann. Aus diesem Grund empfiehlt die Weltgesundheitsbehörde (WHO) für Trinkwasser einen Grenzwert von 15µg/L (war zunächst mit 2 µg/L und später auf Grund eines Berechnungsfehlers auch mit 9 µg/L in der Liste der WHO). Im Gegensatz dazu ist die EPA zur Zeit der Meinung, dass erst oberhalb eines Grenzwertes von 30 µg/L (bis 1990: 20 µg/L) Probleme bestehen. In Deutschland gibt es unverständlicherweise in der Trinkwasserverordnung keinen Wert für das Element Uran.«
Quelle - http://www.geo.tu-freiberg.de/~merkel/uran_index.htm

Auch wenn der Stoff selbst in der Natur vorkommt. In dieser gelösten Form und Konzentration wird er sehr schnell zu einem bedrohlichen Problem. Ein Grenzwert in der Verordnung wäre schon mal ein Anfang um das Trinkwasser zu schützen.

Mit gezeichneten Grüßen,
yt