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Nicht Wundern, Wissen | Piratenpartei

Der Vorstand der Piratenpartei wird Turnusgemäß jedes Jahr neu gewählt. Aktuell möchten die Mainstream Medien das gerne als Meuterei darstellen. Doch anders als bei verfilzten Parteien, deren Politiker krampfhaft an ihren Sesseln kleben, ist der jährliche Wechsel bei den Piraten üblich und ein Werkzeug zur Vermeidung von Korruption und Machtbessenheit.

Vorstand

Der erste Vorstand wurde auf der Gründungsversammlung gewählt. Seitdem wird der Vorstand jährlich auf einem Bundesparteitag neu gewählt. Im Jahr 2009 wurde auf dem vierten Bundesparteitag per Satzungsänderung der Aufbau des Vorstandes geändert. 2009 bis 2011 gab es daher statt einem politischen Geschäftsführer und einem Generalsekretär vier Beisitzer. 2011 wurden die Ämter des politischen Geschäftsführers und des Generalsekretärs wieder eingeführt, während dem Bundesvorstand nur mehr zwei Beisitzer angehören. 2012 wurde der Vorstand um einen stellvertretenden Vorsitz und einen Beisitz erweitert. - Quelle Wikipedia

Doch ein Funken Wahrheit muss ja an der Nachricht dran sein, dass Ponader sich gerne auch mal Querstellt. So fand ich bei der Suche im Netz folgenden Artikel, dessen Formulierung, mir klar eindeutig und unmissverständlich erscheint.

Derzeit streitet Schlömer mit Ponader über die richtige Ausrichtung der Partei. Während Ponader sich dagegen verwehrt, den Vorschlag des Parteivorsitzenden Schlömer zu berücksichtigen, Persönlichkeiten für die Piratenpartei werben zu lassen, verlangt Schlömer, dass der Parteivorstand auf dem Parteitag im Mai nicht neu gewählt wird. Quelle und vollständiger Artikel hier - http://www.asentanews.de/piraten-streit-per-sms-1551/

Das dreht das Bild der Medien, meiner Meinung, um 180 Grad. Ich kann Ponader nur dazu gratulieren, sich nicht am Stuhl anzuketten, sondern weiterhin an dem Prinzip der Rotation im Vorstand fest zu halten. Einen effektiveren Schutz vor Jahrelangem Bullshitbingo und Sesselpupsen kann ich mir kaum denken.

Sowohl Zeit, Sueddeutsche, Spiegel als auch die TAZ und viele andere Zeitungen ließen Kommentare und Kolummnen auf ihren Seiten zu, die profanes Personen-Bashing betrieben. Interessant, wie man jemand Schuldigen produzieren kann, in dem man wichtige Details aus den Narchichten entfernt. Ebenso, dieses hier:

Anonymous hat sich Zugriff auf interne E-Mails einer in Berlin ansässigen Chefredaktion verschafft. Darin wird ausdrücklich von der Chefredaktion die Leitlinie an das Politikressort ausgegeben, die Piraten in keiner Weise zu protegieren. Grund dafür sei das Eintreten der Piratenbewegung für Zwecke, welche geeignet seien, die geschäftliche Existenz des Verlagswesens zu beschädigen. Quelle und vollständiger Artikel  - http://www.dermedienhype.reads.it/

Ich wünsche Johannes Ponader alles gute zu seinem heutigen Geburtstag und dass er weiterhin die Piraten so tatkräftig stützt und schützt.

Mit unparteiischen Grüßen,
yt