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Ich schaue derzeit alte StarTrek Folgen an, denn ich war stets ein grosser Fan des Cpt. Jean Luc Picard. Doch im Nachhinein muss ich sagen, es ist gut, dass gute Dinge ein gutes Ende finden. Alles was danach kam, war nur noch ein aufwärmen alter Geschichten. Eine schlechte Kopie, ein Versuch etwas zu steigern, was keiner Steigerung bedarf. Dabei heraus gekommen ist eine Weltraum Merkel, ein Subraum Muttchen.

Es gibt tatsächlich eine Menge, worüber zu Berichten sicher lohnenswert wäre. Es fehlt jedoch das Feedback.
Das Medium Fernsehen stirbt. Weil es einseitig und unflexibel ist. So auch Abelards Berichte. Einseitig und ohne "tatsächlichen Dialog". Dieser Gedankengang beschäftigt mich seit einer Weile. (Siehe KG, "Kein Dialog" )

Es ist auch Schade, das all die positive Kommunikation so wenig Beachtung findet. Natürlich ist Schadenfreude, Sarkasmus, oder auch ein wenig Stirnrunzeln sicher Unterhaltsamer als Lobhudelei und Eierkraulen, aber so entsteht ein falscher Eindruck vom der Gesamtheit. Denn bei all der Blödelei sollte auch erwähnt werden, es ist ein tolles Spiel, es sind sehr viele sehr nette Spieler unterwegs, und nur die Deppen - die fallen am Meisten auf, obwohl sie in der Unterzahl sind. Vielleicht auch und vor allem deswegen.

Ein Trekki fällt unter Gleichgesinnten weniger auf, als in einem Country Club.
Qapla'