Ubuntu sorgt sich um die Privatsphäre seiner Nutzer

Canonical, die Firma hinter #Ubuntu, möchte den Nutzern mehr Privatsphäre zusichern und reagiert damit auf die Snowden Enthüllungen.

Summary: Canonical is abandoning a Fog Computing service which was a bad idea all along and has become even worse in the age of NSA espionage

http://techrights.org/2014/04/03/ubuntu-one-shutdown/

So werden nun die Default Einstellungen weniger Excessiv die Nutzerdaten durch das Netz jagen. Auch das Verhalten gegenüber Amazon soll angepasst werden.

Leserbrief zum Abschuss der Flugzeugmaschine des Fluges MH17 über der Ukraine

Zum Abschuss der Flugzeugmaschine des Fluges MH17 über der Ukraine, ein Leserbrief von mir am 31.07.14, an die Lokal-Zeitung in meiner Region. Ich hoffe sehr, er wird abgedruckt. [Update: Bislang noch nicht][update 2: Mit dem "Leserbrief" bin ich übers Ziel hinaus geschossen. Er ist zu lang um abgedruckt zu werden. Ich werde ihn am Wochenende überarbeiten]

Es gibt viele Verschwörungstheorien und Behauptungen, die ich nicht erwähne, weil sie entweder nicht aus vertrauenswürdigen bzw nachvollziehbaren Quellen stammten oder selbst Widersprüche aufwiesen und leicht widerlegbar waren, wenn man nur akribisch genug allen Links und Texten bis zur ihrer Quelle folgte.

Viele Informationen sind der Netzgemeinde und den Usern auf Diaspora schon bekannt, denn vieles davon wurde hier bereits "geteilt". Dafür danke ich der Community.

Vielleicht seid ihr ebenso wie ich, verunsichert gewesen, denn Beweise, wer die Maschine abgeschossen hat, gibt es nach meinem Kenntnisstand bis heute keine. Es bleibt uns keine andere Wahl als auf die Auswertung der Flugschreiber Daten zu warten.

Was jedoch unstrittig gesagt werden kann ist, dass viele Nachrichten der letzten Tage, in den Leitmedien, nicht richtig waren. Wie zum Beispiel das Foto hier rechts, einen falschen Eindruck erwecken kann, der von der Bildunterschrift verstärkt wird. Allein diese Tatsache ist so nicht hinnehmbar und war für mich Grund genug meine Meinung öffentlich zu sagen und (hoffentlich auch) in die Zeitung zu setzen. Unten stehend, mein Leserbrief wie ich ihn heute abgeschickt habe.


Eine differenzierte Meinung zum Abschuss des Fluges MH17

Der schreckliche Abschuss einer zivilen Passagiermaschine über der #Ukraine hat viele Menschen berührt und verletzt. Empörung, Wut, Trauer fanden auch in der Berichterstattung ihren Ausdruck. In der letzten Woche wurde viel spekuliert und beklagt. Und auch angeklagt. Dabei wurde in den „Leit-Medien“ ein sehr einseitiges Bild gezeichnet. In der amerikanischen Ausgabe der Presseagentur Reuters ist jedoch über die Separatisten folgendes zu lesen:

Niederländische Experten Loben Separatisten„Citing the heat and the scale of the site, he said: "I think they did a hell of a job in a hell of a place."“ (Zitat Quelle Reuters [1])

Sinngemäße Übersetzung: Unter Berücksichtigung der Dimension der Absturzstelle sagte er: „Ich denke sie haben verdammt gute Arbeit an einem verdammt üblen Unfallort geleistet.“

Dies sagte ein niederländischer Experte für die Identifizierung von Opfern und lobte damit in „der amerikanischen Presse!“ ausdrücklich die Arbeit der Menschen, die vor Ort schnellst möglich einen Kühlwaggon organisierten und die Leichen dort hin brachten. Diese Helfer vor Ort waren Menschen, die in unseren Nachrichten mal als Separatisten oder pro-russische Rebellen bezeichnet werden und von der ehemaligen Regierung als Terroristen.

Auf einer Fläche von mehr als 15 Quadratkilometern wurde nach den Verstorbenen, Fracht und Trümmern gesucht. Das umfasst vergleichsweise das Gebiet von Zeven, über Heeslingen, nach Groß Meckelsen bis Sittensen. Auf Google Maps [2] wurde dazu eine Karte eingestellt, auf der die Funde verzeichnet sind. Abgeschossen wurde das Flugzeug angeblich mit einem BUK Raketen System. Laut Experten [3], ist es nahezu unmöglich, das Separatisten diese Waffe bedienen könnten.

„Prorussische Separatisten könnten dieses oder ein ähnliches System wegen seiner Komplexität nicht bedienen, selbst wenn sie es von den ukrainischen Streitkräften einsatzbereit erbeutet hätten.“ Zitat Quelle Rheinische Post [4]

Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschten, an der Absturzstelle, Temperaturen von 30 Grad. „Das würdelose wäre gewesen die Leichen dort liegen zu lassen“, berichtete der ORF-Reporter Christian Wehrschütz, in einem Radiointerview. „Man hat gesehen das Fliegen, Hunde und alle anderen Tiere bereits angefangen haben sich zu bedienen.“ [5]

Wer konnte hatte die Toten irgendwie eingesammelt, damit diese nicht der Natur überlassen blieben. Es wurde ein Kühlwaggon organisiert, um das Schlimmste zu verhindern. Dieser schnelle Abtransport wurde in vielen Medien als "würdeloser Umgang" dargestellt. Das kann ich nicht verstehen. Und das will ich so nicht stehen lassen, als sei dies die einzige Meinung in der deutschen Bevölkerung. Und ich bin empört, dass viele deutsche Medien so voreingenommen gegen eine Bevölkerungsgruppe berichtet haben, ohne ausreichend die Fakten zu prüfen.

Ein Bild ging um die Welt, das Foto eines Separatisten der einen Teddybären hoch hält und diesen den Kameraleuten präsentiert. Der Eindruck einer „Trophäe“ kann durch dieses Bild entstehen. Dieses Bild wurde unter anderem von der AP/dpa mit der Bildbeschreibung: „Pro-russische Separatisten wühlen im Gepäck der Opfer von Flug MH17.“ auf t-online.de [6] veröffentlicht. Das Wort wühlen, suggeriert nicht unbedingt einen „würdevollen Umgang“ mit den Habseligkeiten der Toten. Auf dem Bild ist auch kein „Wühlen“ zu sehen. Was tatsächlich geschehen ist, lässt sich jedoch im Internet „kinderleicht“ selbst recherchieren. Neben den Fotografien hatten einige Reporter auch Videoaufnahmen gemacht. Das Video dieses Ereignisses [7] zeigt einen Separatisten, einen Mann etwa 35 Jahre alt, bewaffnet und in Uniform. Er hält einen Teddybären hoch. Die Auslöser der vielen Kameras um ihn herum, sind deutlich zu hören. Es werden viele Fotos gemacht. Der Mann legt den Teddybären wieder auf den Boden, nimmt seine Kopfbedeckung ab, senkt den Blick im stillen Gebet, um darauf hin die christliche Geste des Kreuzzeichen zu vollführen. Diese würdevolle, demütige Geste,

Sommer Sonne Sonnenschein

Fontaine, Sittensen Mühlenteich

Wenn die Sonne im Rücken steht, gibt es ein tolles Farbspiel.

Gnome Shell - Ohne Fensterleiste arbeiten (glücklich sein)

Ich arbeite auf linux mit ubuntu und der gnome shell und mag die Fensterliste (mittels Knöpfen zwischen geöffneten Fenstern wechseln) im Panel nicht. Ständig bin ich nur am Suchen welcher Knopf denn nun mein gewünschtes Fenster ist.

Fensterliste

Ich arbeite i.d. Regel mit 5 Programmen intensiv (Browser, Email-Client, Entwicklungsumgebung, Chat und Terminal), alles andere wird mal gestartet und hin und wieder benutzt (Office-module, verschiedene Programme unserer Software zu Service-Zwecken). Deswegen hab ich schon seit längerem die Fensterliste rausgeschmissen und dafür den Fensterwähler (mit einem Menü zwischen den geöffneten Fenstern wechseln) in das Panel getan. Das ist nur noch ein Knopf, und im Menu ist der vollständige Fenstertitel zu lesen und ich kann schnell das richtige Fenster finden.

Thripse, kleine Schädlinge | Ist Seife die Geheimwaffe?

Die kleinen Schädline sind nicht nur eine Gefahr für die Pflanzen, sondern auch für TFT Monitore und andere Geräte!

Hört sich fast unglaublich an, oder? Ist aber keine Meldung des Postillions.

Unser Ficus Benjamini hat Thripse. Das sind kleine Fransenflügler die sich selbst ohne Geschlechtsverkehr fortpflanzen können. Aus diesem Grund genügt schon eine Thripse um innerhalb weniger Wochen einen Pflanze halb aufzufressen... (Ähnlich gefährlich wie Tribbles, aber nicht so niedlich.) Man sieht sie kaum weil sie sehr klein sind. So klein, dass sie zwischen die Folien der TFT Monitore krabbeln können, um dort als hässlicher kleiner schwarze Punkt / länglicher Strich versterben.

Thripse, Tripse, Trippse - auf dem Fikus, Ficus Benjamini ... Gummibaum ...
Eine Thripse hat dieses Blatt schon fast leer gesaugt. Jeder dunkle Punkt ist eine Biss-Wunde.
Die hellen Flecken entstehen durch das Aussaugen der Flüssigkeit.

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